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Über

WortheldDominik3

Ich heiße Dominik Leitner.
Ich bin neunundzwanzig Jahre alt.
Ich bin ein Wortheld. Und Wortarchitekt.

Ich wohne in Wien und studiere ebendort.
Ich bin Schriftsteller und Journalist. (Hier mehr Schriftsteller, anderswo auch mal mehr Journalist.)
Ich schreibe. Kommentare, literarische Texte, Rezensionen, Tweets, Kolumnen, Bücher und SMS.

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Ich betreibe einen Blog namens „Unterwegs im Medienalltag„.
Ich war sieben Jahre lang Redakteur bei „neuwal.com„.
Ich versuche abzunehmen – und schreibe darüber im Projektblog „von rot zu grün„.
Ich habe 2017 365 gute Dinge gegründet.
Ich rezensiere CDs bei „subtext.at“ aktiv werden.
Ich bin verfolgbar auf Twitter, Instagram und Snapchat. Und e-mailbar.

Erfolge:

  • 2007: das erste Buch „the places you have come to fear the most“ fertiggestellt und nie veröffentlicht
  • 2007: erstmals am FM4 Wortlaut-Literaturwettbewerb teilgenommen
  • 2007: erstmals im Rahmen einer Lesung eigene Texte vor Publikum vorgelesen und fast nicht gestottert
  • 2008-2009: Teil der Ausstellung „Absolut privat!? – Vom Tagebuch zum Weblog“ (Frankfurt, Nürnberg, Berlin) mit einem literarischen Beitrag
  • 2009: NEON empfiehlt beim Titelthema „Magst du deine Geschwister“ einen meiner Texte (naheliegend: über meine Schwester)
  • 2011: ein (nicht überragend großartiger) Tweet von mir wird im zweiten PONS-Twitterbuch (zum Thema Liebe) abgedruckt
  • 2012: zum ersten Mal einen Text an eine Literaturzeitschrift geschickt und zum ersten Mal nicht veröffentlicht worden
  • 2013: Neon|Wilderness mit eigener Domain neu gestartet, die größten Pläne gehabt und schließlich doch lieber erstmal mein Studium abgeschlossen
  • 2013: Aufnahme ins Deutsche Literaturarchiv Marbach. Stehe nun zwischen Heinrich von Kleist und Thomas Mann.
  • 2013: zum zweiten Mal einen Text bei einem Literaturwettbewerb eingereicht und zum zweiten Mal nicht gewonnen.
  • 2013: nach drei Versuchen in diesem Jahr den NaNoWriMo geschafft und 50.000 Worte von Volle Distanz. Näher zu dir geschrieben.
  • 2014: Neue Motivation getankt. Schreiben, schreiben, schreiben.
  • 2014: Die ersten Menschen haben Volle Distanz. Näher zu dir gelesen. Den ersten Menschen hat mein Buch, mein Werk, mein Herzensprojekt unglaublich gut gefallen.
  • 2014: Das Buch hat den Weg zu den Verlagen und Literaturagenturen auf sich genommen, der Autor muss jetzt nur noch warten.
  • 2015: Die Projekte *.txt und „In höchsten Höhen. In tiefsten Tiefen.“ gestartet und dabei wieder einmal bewiesen, dass ich mir gerne übermäßig große Projekte vornehme.
  • 2015: In mindestens drei vier fünf vier Publikationen in diesem Jahr wird mein Name zu finden sein. In einem Leitfaden fürs digitale Arbeiten (WerdeDigital.at) , in einer Lyrik-Anthologie zum Thema „Politische Gedichte“ vom chiliverlag, mit einem kurzen Text im Buch „Tausend Tode schreiben„, mit zwei Gedichten in den „Leseblüten 11“ des piepmatz Verlages.
  • 2015: Ich schaffe es in der Fachzeitschrift „Der Österreichische Journalist“ in die Top 45 der „Besten 30 unter 30“ und erhalte Lob für „starke literarische Ambitionen“.
  • 2015: Das erste Mal wird eine Kurzgeschichte von mir für eine Anthologie ausgewählt.
  • 2015: Zum ersten Mal versäum ich das rechtzeitige Zurücksenden einer Mail und verliere damit meinen Platz in der Anthologie. Fuck!
  • 2016: So wahnsinnig gewesen und mich für den Master „Literarisches Schreiben“ am Literaturinstitut Leipzig beworben.
  • 2016: Sowohl für den Wiener Werkstattpreis als auch für den FM4-Wortlaut-Wettbewerb eingereicht.
  • 2016: Josef Haslinger war so wahnsinnig und hat meine Bewerbung für den Master „Literarisches Schreiben“ am Literaturinstitut Leipzig abgelehnt.
  • 2016: Zum ersten Mal seit 9 Jahren wieder eine Lesung abgehalten – gemeinsam mit Martin Peichl am 19. Dezember.
  • 2017: Geburtstagslesung, erneut mit Martin und diesmal auch mit Julia.
  • 2017: Endlich, endlich, endlich das Masterstudium „Journalismus und Neue Medien“ abgeschlossen.
  • 2017: „Volle Distanz. Näher zu dir“ ist zuerst auf der Long-, nun auf der Shortlist beim Goldegg Book Slam 2017.

15 Kommentare

  1. Hui, von allen Literatur-Blogs, die ich so kenne, finde ich deinen am schönsten gestaltet – da bleibt man doch gerne länger auf deiner Seite. 🙂 Werde mich mal durchlesen, wenn ich mehr Zeit habe… gebookmarked bist du auf jeden Fall schon 🙂 LIebe Grüße, Andrea (wienkonzert.com)

    • Dominik

      Vielen lieben Dank! 🙂 Freu mich schon aufs Wiederkommen und Durchlesen. 😉

  2. Monika

    Lieber Dominik!
    Ja, das ist ein Ding! Da habe ich vor wenigen Tagen dein Blog entdeckt und abboniert und bin begeistert von der Qualität deiner Seiten. Und was entdecke ich heute: Du kommst aus St. Pölten. Also in der Nähe von meinem Wohnort. Das freut mich, dich hier im Blog gefunden zu haben.

    Liebe Grüße aus dem Pielachtal!

    • Dominik

      Oh, das Pielachtal!

      Freut mich, dass du mich entdeckt hast. 🙂 Und noch mehr freut es mich, dass es dir hier gefällt. 😉

  3. ich sah mir gerade deine wunschliste an. erstmal frei von allen absichten.;)
    von g.g.marquez´ „hundert jahre einsamkeit“ könnte ich mich trennen.
    adresse siehst du ja.

  4. Claudia Höller

    Lieber Dominik! Großartig! Dein Blog gefällt mir sehr gut, die Idee, das Design, dein Schreibstil! Gratuliere!

    • Dominik

      Vielen, vielen lieben Dank! Freut mich, das zu hören! 🙂

    • Dominik

      Huhu! Hallihallo. 🙂

    • Dominik

      Vielen lieben Dank!

  5. Gefällt mir hier! Deinen schreibambitionierten Werdegang werde ich gerne weiter mitverfolgen 😀 Alles Gute weiterhin dafür, scheint ja in die richtige Richtung zu gehen! Ich lad dich natürlich auch herzlich ein, mal bei mir vorbeizuschauen und ein wenig zu stöbern, ich hab Ähnliches vor 😉
    glg Carmen
    http://www.goodblog.at

  6. Faszinierend zu lesen, dein Werdegang und dein Blog. Vielleicht verrätst du mal, wie man es schafft, für eingereichte Texte eine Ablehnung zu bekommen? Ich bekomme immer nur Ignoranz. 😀
    Weiterhin viel Spaß beim Schreiben! Lass sie raus, deine interessanten lesenswerten Texte!

  7. Hallo Dominik, ich freue mich gerade sehr, dass ich im Rahmen des Kommentiertages hier her gefunden habe. So schöne Texte, das werde ich mit Sicherheit öfter vorbeikommen. Liebe Grüße aus Salzburg, Claudia

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