Christiane Frohmann hat einen Verlag. Bisher war er mir vor allem durch eBook-isierte Twittersammlungen von @hoch21 und dem @Vergraemer aufgefallen. Im vergangenen Jahr hat sie schließlich das hochinteressante Buchprojekte „Tausend Tode schreiben“ gestartet. Ziel ist es, eintausend Texte von eintausend Menschen über ein Thema zu sammeln. Und – weil es ja ein eBook ist, erscheinen die tausend Texte in Etappen. Einmal gekauft, bekommt man später auch die Updates mit neuen Beiträgen.

1000TodeSchreiben

Mein Dank gilt Meichy (sie übrigens mit diesem Beitrag dabei), die mich angespornt hat, selbst mitzumachen. Dank ihr (und Frau Frohmann natürlich) bin nun auch ich ein Teil dieses Buches. Ich habe mich für den bereits veröffentlichten Text „Es geht mir gut, weißt du?“ entschieden und Frau Frohmann hat er offenbar gefallen. Überhaupt sollte man einmal ein ganz großes Dankeschön in ihre Richtung sagen – eigentlich ein Wahnsinn, welch große Aufgabe sie damit in Angriff genommen hat.

Aktuell steht das Buch bei Version 3.0 – im März kommt schließlich Version 3.1, und im Herbst soll schließlich die Version 4.0 (die abschließende Ausgabe) erscheinen. Falls man es sich jetzt auf Amazon kauft, kann es sein, dass man noch die Version 2.0 erhält – aber, wie gesagt: Die Updates kommen regelmäßig rein.

Das Buch kann man sich um 4,99 Euro kaufen. Das Schöne daran ist: Die Autor- und Herausgeberanteile am Erlös gehen als Spende an das Kindersterbehospiz Sonnenhof in Berlin-Pankow.

Christiane Frohmann (Hrsg.)

Tausend Tode schreiben

Verlag Frohmann

Preis: 4,99 Euro (eBook)

2 Replies to “Einer von „Tausend Tode schreiben“.

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