Eine der „Leseblüten“.

Die folgende Geschichte ist eine lustige, vor allem, weil sie so wunderbar typisch für mich ist. Nachdem mich Meichy auf die Einreichungsmodalitäten für „Tausend Tode schreiben“ hingewiesen hat und wir nun beide mit einem Beitrag bei diesem tollen Buchprojekt mit dabei sind, wollte ich mich natürlich revanchieren. Und habe ihr die Ausschreibung des piepmatz Verlags weitergeleitet, die mir irgendwann mal untergekommen ist. Der sehr sympathisch aussehende Verlag bringt alljährlich (oder öfter) eine Anthologie heraus. Und zum Zeitpunkt des Aufmerksammachens waren noch 5 Plätze in der Anthologie frei.

LeseblütenHeader

Tja, und als ich im Februar (2015) durch und durch mit Arbeit eingedeckt war, war ich schließlich recht enttäuscht, als ich Anfang März auf der Website entdeckte, dass die Suche nach Autorinnen und Autoren bereits abgeschlossen war. Meichy hat es übrigens geschafft, was mich bei der Großartigkeit ihrer Gedichte nicht wirklich verwundert. Eigentlich habe ich da bereits damit abgeschlossen und mir in einem Tweet geschworen, es im nächsten Jahr nicht wieder zu verpassen. Aber ein Tweet des Verlages sagte mir dann, dass wieder ein Platz frei geworden war. Und … tadaa – zwei Gedichte finden sich nun in den Leseblüten Nr. 11. (Übrigens: Eins nach dem anderen und Nur wirres Zeug.)

Das Buch kann man jetzt vorbestellen – ab 22. Mai wird es dann versandt. Und VorbestellerInnen bekommen einen 10 %-Rabatt sowie ein nettes Lesezeichen. (Und ich habe daraus gelernt, mir das rechtzeitige Einsenden zu Ausschreibungen in meine ToDo-List-App einzutragen.)

[Ach ja: Mich findet man übrigens auf den Seiten 106 und 140]

Sandra Vogel (Hrsg.)

Leseblüten 11
Lyrische Werke

piepmatz Verlag

Preis: 12,95 Euro

2 thoughts on “Eine der „Leseblüten“.

  1. Danke für das Kompliment. Ich freu mich sehr, dass es deine Gedichte auch noch in die Anthologie geschafft haben! Es ist schön, einen bekannten Namen (fast) neben dem meinen im Inhaltsverzeichnis stehen zu haben <3

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