Schatten.

Die Lichter der Nacht
zeichnen den Straßen
den Weg.

Ein Mann wankt
traurig, Schritt für Schritt,
hinab.

Manchmal bleibt er
für kurze Zeit stehen und
und schaut.

Sich um, sich hinterher
schaut seinem Schatten
ins Gesicht.

Und dann wagt er wieder
ein paar Schritte,
immer in Angst.

Dass dies das Ende sein kann,
das Ende von ihnen,
das Ende der Nacht.

Sie geht nicht hier neben ihm
geht hier nicht mit
geht ihm nicht mehr aus dem Kopf.

Die Lichter der Nacht
zeigen nur mehr einen Schatten
zeigen auf ihn.

Zeigen, dass da etwas fehlt
und vielleicht wartet er nur
bleibt stehen und wartet.

Bis sie endlich ausgehen,
die Lichter der Nacht
ein für alle mal.

Dass er endlich verschwindet
sein Schatten und die
Erinnerung an Sie.

Jetzt wankt er wieder
einsam und still.
Und der Schatten mit ihm.

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