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Immer und immer wieder.

An deinem Grab zu stehen.
Ist wie „Lebewohl“ sagen.
Immer und immer wieder.

An deinem Grab zu stehen.
Ist wie ein Abschluss, ein Ende.
Wozu ich noch nicht bereit bin.

An deinem Grab zu stehen.
Bringt mir außer Schmerz nichts.
Was ich zum Leben brauche.

Aber in der Erinnerung.
Da lachst du mich an.
Immer und immer wieder.

In der Erinnerung.
Läufst du noch freudig durch alle Zimmer.
Auf großer Entdeckungsreise.

In einer Erinnerung.
Bist du nie in dieses Grab verschwunden.
Bist immer noch da.

An deinem Grab zu stehen aber.
Zerstört stets einen Teil dieser Erinnerung.
Immer und immer wieder.

Bildquelle: RyanMcGuire / Pixabay

Veröffentlicht in Schreibheld

3 Kommentare

  1. […] von Dominik: Dieser Text bezieht sich auf “Immer und immer wieder“. Er erschien zuerst auf Roberts eigenem Blog als um seine “eigene Sichtweise einfach […]

  2. […] veröffentlichte ich den Text Immer und nie wieder. als meinen Beitrag zu Dominik Leitners Immer und immer wieder.. Dominik gefiel mein […]

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