Nennen wir es Glück.

Ich nenne es wohl Glück, nichts mehr zu spüren, obwohl du nicht mehr kommst. Ich höre auf an der Tür zu warten, obwohl du doch gerade erst raus bist und vielleicht ja doch noch einmal umdrehst. Weil du deinen Schal im Vorzimmer und deinen Handabdruck am Fenster vergessen hast, aber ich dich noch immer nicht. 

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