Romanversuch • the places you have come to fear the most

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Im Februar 2008 wurde ja bekanntlich die Idee zu „Volle Distanz. Näher zu dir“ geboren und fünf Jahre später wurde aus der Idee schließlich ein Manuskript. Aber es war nicht mein erster Versuch, einen Roman zu schreiben.

Da hätten wir, so um 2000, den Weltbestseller „Die ultimativen Vier und der Fluch der kreischenden Taube“, der es wohl nie über Seite 25 hinausgeschafft hat und von dem leider jegliche Kopie verschwunden ist. Und eben „the places you have come to fear the most“.

Rund 35.000 Wörter über das Leben eines Jugendlichen. Geboren wurde die Idee 2006, umgesetzt wurde sie in den offenbar recht regnerischen Osterferien 2007. Schon damals hatte ich den Wunsch, es an Verlage zu schicken und auf Veröffentlichung zu hoffen. Aber nachdem ich es wenig später noch einmal gelesen hatte, bemerkte ich so einiges: Drama folgt hier stets auf Drama, Realismus musste sich hinten anstellen und noch dazu trug Raphael, der Hauptprotagonist des Buches, den ultimativen Weltschmerz auf seinem Rücken.

Ein Ausdruck dieses Werkes liegt in einer Schublade. Stolz war ich damals und stolz bin ich auch heute noch. Weil ich damals ein Projekt umgesetzt habe, mit vollem Einsatz und vollem Elan. Es ist kein großes Werk geworden, natürlich nicht. Aber es hat sozusagen den Grundstein gelegt für „Volle Distanz. Näher zu dir“ – und dafür werd ich diesem Werk wohl auf ewig dankbar sein.

(Und vielleicht setze ich mich mal dran, auch meine allererste Idee „… und der Fluch der kreischenden Taube“ ein letztes Mal umzusetzen. Damit ich endlich mal damit abschließen kann, dass ich mit meinen „Ultimativen Vier“ die Knickerbocker-Bande ganz, ganz leicht in die Tasche stecken hätte können.)

Und hier ist es: the places you have come to fear the most (*.pdf, 1,7 MB)

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